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8 Maya-Stätten in Mexiko, die du unbedingt gesehen haben solltest

Cancun

Die Maya-Stätten zeugen heute von einer beeindruckenden Kultur, die uns im 21. Jahrhundert längst verlorengegangen ist. Sie sind wie ein Tor in eine andere Zeit, in der Götter und Fabelwesen mitten in der Gesellschaft lebten und verehrt wurden. Ein Großteil der heiligen Stätten befindet sich auf der Halbinsel Yucatan, darunter auch das siebte Weltwunder Chichén Itzá. Einige Tempel liegen an der mexikanischen Küste. Sie sind vor über 3000 Jahren entstanden und zeugen noch heute davon, welche erstaunlichen Kenntnisse die Menschen schon damals von der Mathematik, der Astronomie und der Architektur hatten. Wer nach Mexiko reist, sollte also unbedingt die beeindruckendsten Stätten der Maya erkunden und Eindrücke von einer Welt gewinnen, die wir nur noch aus Geschichten kennen.

1. Tulum

Tulums Pyramiden am StrandIm Küstenort Tulum befindet sich eine Mayafestung, die dem Küstenstreifen seinen Namen gab. Um das Jahr 1200 siedelten die Maya an der heutigen Maya-Küste und bauten hier innerhalb von 3000 Jahren eine der größten Siedlungen auf der Halbinsel Yucatan. Man geht davon aus, dass Tulum aufgrund seiner guten Lage am Wasser im 16. Jahrhundert zu einem wichtigen Knotenpunkt wurde, der mehrere Maya-Regionen miteinander verband. Um sich vor Angreifern zu schützen, bauten die Maya Verteidigungsanlagen und lebten auch ihren religiösen Kult. 1901 wurde der Tempel dieser Maya-Stätte von mexikanischen Truppen leider in Teilen zerstört. Dennoch ist heute noch viel von der Mayafestung erhalten geblieben und kann besichtigt werden.

"Must Do" - Bauwerke in Tulum

In Tulum gibt es gleich eine ganze Reihe an Bauwerken, die du dir icht entgehen lassen solltest. Dazu gehören:

Das Castillo

Die Burg ist das größte und höchste Bauwerk in ganz Tulum. Besucher sehen im oberen Teil zwei Räume mit Wölbungen. Drei Eingänge sind mit Säulen besetzt, an denen sich Schlangen aus Stein entlangwinden. Sie sollten offenbar das Böse aus der Festung fernhalten.

Der Tempel des herabsteigenden Gottes

Der Templo del Dios Descendente ist benannt nach seinem Dachfries, das einen herabsteigenden Gott verkörpert. Die Darstellungen dieser Gottheit kann man in ganz Tulum finden

Der Freskentempel

Hier kannst du viele, wunderbare Wandmalereien bestaunen. Kunstvoll erscheinen die für die Maya typischen Tierbilder an den Wänden: Schlangen, Echsen, Fische und andere Meerestiere. Man vermutet, dass diese Abbildungen Gottheiten ansprechen sollten, um diese um Fruchtbarkeit für den Boden und das Meer zu bitten.

Das Unterwassermuseum

Eine der größten Attraktionen ist das MUSA Museo Subacuático de Arte de Cancún, ein Unterwassermuseum mit Skulpturen von Jason de Caires Taylor. In diesem Unterwasser-Skulpturenpark stehen fast 400 lebensgroße Steinfiguren. Die Idee des Künstlers ist es, Menschen wieder in das Meer zu führen, da wir ja alle aus dem Meer stammen. Die Skulpturen sind mitten in die Flora und Fauna der Unterwasserwelt eingebunden. Das Material ist so gewählt, das sich daran Korallen ansiedeln können.

Die Cenoten – erfrischende Oasen

Bei den Cenoten handelt es sich um Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz einer Höhle entstanden sind. Für die Maya waren es einst die einzigen Wasserquellen und galten daher als heilig. Die Menschen glaubten damals, diese eingestürzten Unterwasserhöhlen seien der Eingang zu einem Ort, an dem die Geister der Götter frei herumschweben konnten. Taucher aus der ganzen Welt kommen hierher, um zu tauchen. Die Höhlen sind vermutlich bereits 9000 Jahre alt und erlauben einen Einblick in eine andere Zeit.

Anfahrt & Besichtigung

Die Maya-Festung in Tulum ist täglich zwischen 8:00 Uhr und 17:00 Uhr geöffnet. Die beste Besichtigungszeit ist frühmorgens, weil es dann noch leer ist vor Ort. Für den Eintritt musst du 3 Euro zahlen. Wenn du nicht direkt in Tulum wohnst, dann nimmst du am besten den Bus. Mehrere Busse (ADO) fahren täglich zwischen Cancun, Playa del Carmen, Chetumal, Coba, Vallodolid, Chichén Itzá, Merida und Tulum.

2. Teotihuacan

Teotihuacan besichtigenDie Stadt der Götter Teotihuacan ist eine Ruinenstadt, die im zentralen Hochland von Mexiko liegt. Die Geschichte dieses Ortes ist nicht restlos geklärt. Die Stadt soll einer Legende nach unserem Sonnensystem nachgebildet sein. Da es keine schriftlichen Überlieferungen gibt, stützt man sich heute auf die wenigen Fakten, die man zur Geschichte dieses Ortes weiß. 650 n. Chr. lebten hier bis zu 200.000 Einwohner. Es gab eine sehr gute Infrastruktur und sogar bereits ein Kanalsystem. Heute ist noch eine ganze Reihe freistehender Häuser erhalten, die die “Straße der Toten” bilden. Diese Attraktion befindet sich nur 50 Kilometer von Mexiko City entfernt.

"Must Do" - Bauwerke in Teotihuacan

Diese Bauwerke solltest du auf jeden Fall gesehen haben, wenn du dich in Teotihuacan befindest:

Die Sonnenpyramide

Die Sonnenpyramide steht im Zentrum der Ruinenstadt und ist deren beeindruckendstes Monument. Sie ist 65 Meter hoch und damit die drittgrößte Pyramide der Welt. Du kannst die 230 Stufen bis ganz nach oben steigen. Auf der Spitze befindet sich ein Altar, der von dem religiösen Leben der Maya und Azteken zeugt. Die ursprünglichen Malereien von Jaguar- und Schlangenköpfen sind heute auf der Oberfläche aus Kalkstein nicht mehr sichtbar.

Die Mondpyramide

Eine weitere Attraktion in Teotihuacan ist die Mondpyramide. Sie hat eine Grundfläche von 120m x 150m. Die Mondpyramide wurde in mehreren Etappen gebaut, deren Einflüsse bis heute erkennbar sind. Unterhalb der Pyramide fand man bei Grabungen menschliche Überreste. Die Mondpyramide wurde demnach auch als Grabstätte genutzt.

Anfahrt & Besichtigung

Du erreichst Teotihuacan am besten von Mexico City aus. Dort fährt ein Bus in regelmäßigen Abständen. Für die Fahrkarte zahlst du rund 5 Euro. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. Achte vor Ort auf die Händler, die dir Andenken verkaufen wollen. Sie sind wie in vielen Touristenorten aufdringlich, akzeptieren dann aber auch ein “No, gracias”. An den Eingängen der Pyramiden stehen Guides, die dich für etwa 10 bis 15 Euro herumführen.

3. Palenque

Maya-Stätte in PalenquePalenque ist eine Maya-Ruinenstadt, die tiefe Einblicke in das Leben dieser Kultur erlaubt. Sie liegt mitten im Regenwald und ist von einem dichten Dschungel eingeschlossen. Besonders ist an dieser Stätte, dass sie selbst für die Maya eine beeindruckende Architektur aufweist. Zwischen 600 und 800 n. Chr. hatte Palenque seine Blütezeit. Die Tempel dieser Stadt wurden mit einem Höchstmaß an Perfektion errichtet. Die vorhandenen Gebäudestrukturen wurden immer wieder erneuert und erweitert.

"Must DO" in Palenque

Diese Dinge solltest du unbedingt besichtigen, wenn du dich in Palenque befindest.

Tempel der Inschriften

In diesem Tempel siehst du jahrtausendealte Hieroglyphen, die von den Maya in die Wände geritzt wurden. Das Bauwerk erhebt sich majestätisch über die Baumkronen und jagt dem Besucher eine Gänsehaut ein. Erst vor 70 Jahren fand man bei Grabungen die Grabkammer mit einem Sarkophag, in dem vermutlich König Tuphal liegt.

Der Palast

Dieses Bauwerk ist architektonisch besonders interessant. Es ist das Wahrzeichen von Palenque. Hier lebten die Könige und die Reichen in hohen Gewölben mit vielen Nischen.

Anfahrt & Besichtigung

Palenque hat zwar einen eigenen Flughafen, dieser kann aber nur von kleinen Privatflugzeugen angesteuert warden. Wenn du also kein eigenes Flugzeug besitzt, dann ist aber auch eine Anreise vom ADO-Busbahnhof problemlos möglich. Auch Taxis bringen dich zu dieser Maya-Ruine. Du solltest unbedingt vor 10:00 Uhr da sein, damit du in Ruhe durch die Anlagen schlendern kannst, die ab 8:00 Uhr geöffnet haben.

4. El Rey

El Rey ist ebenfalls eine alte Ruinenstadt der Maya, die sich auf der Ostseite der Halbinsel Yucatan befindet. Ganz in der Nähe von Cancún gelegen, steigt man hier tief in die Geschichte der Maya ein. Bereits 300 n. Chr. soll die Maya-Stätte besiedelt gewesen sein. Du siehst hier heute nur noch die Grundrisse der einstigen Gebäude sowie Wandmalereien, Kupfer, Keramik und Schmuck.

Anfahrt und Besichtigung

Die Stätte wird ebenfalls von den öffentlichen Bussen angefahren und hat ab 8:00 Uhr morgens geöffnet. Sie ist nicht ganz so stark frequentiert wie andere Maya-Stätten, so dass du in Ruhe ausschlafen kannst, bevor du dich auf den Weg machst.

5. Cholula

Cholula gehört zu den ältesten, noch bewohnten Regionen Mexikos. Hier stehen die höchste Pyramide des Landes und ganze 50 Kirchen an einem Fleck. Zu Hochzeiten lebten an diesem Ort 100.000 Menschen.

"Must Do" - Das solltest du sehen

Unsere Empfehlung für Cholula ist die geichnamige Pyramide, die du besichtigen kannst.

Pyramide von Cholula

Diese Pyramide steht auf einer Grundfläche von 450m x 450m, allerdings bei einer Höhe von nur 66m. Früher muss dieses Bauwerk jedoch deutlich höher gewesen sein, was Ausgrabungen beweisen. In der Nähe der Pyramide wurde ein 10 Tonnen schwerer Altar gefunden, der einer mysteriösen Gottheit gewidmet ist.

Anfahrt & Besichtigung

Du erreichst Cholula entweder mit dem öffentlichen Bus oder per Taxi. Mit einem eigenen Leihwagen kannst du natürlich auch hier Halt machen. Die Pyramide ist für jeden zugänglich. Mit etwas Glück erlebst du eine der Messen, die hier heute noch regelmäßig abgehalten werden.

6. Chichén Itzá

Chichen Itza bei NachtDiese monumentale Maya-Stadt gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Maya-Kultur auf der Insel Yucatan. Es ist das Wahrzeichen der Region und zu Recht seit 1988 ein UNESCO Weltkulturerbe. Die gesamte Stätte erstreckt sich über 1500 Hektar, allerdings ist nur ein kleiner Teil des Areals öffentlich zugänglich. Die Geschichte von Chichén Itzá haben Archäologen vorrangig aus Hieroglyphen rekonstruiert. Zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert haben hier die Maya ihre Blütezeit erlebt.

"Must Do" - das gibt es zu sehen

Für Chichén Itzá haben wir die folgenden drei Empfehlungen. Nimm' dir genug Zeit um die atemberaubende Schönheit dieser Bauwerke zu bewundern.

El Castillo

Diese Stufenpyramide ist 30 Meter hoch und liegt im Zentrum der Stadt. Sie gilt als ihr Wahrzeichen. Man konnte nachweisen, dass die Pyramide früher einen komplett roten Anstrich hatte und als religiöses und zeremonielles Zentrum genutzt wurde.

Kriegertempel

In diesem Tempel kannst du ein großes Relief besichtigen, das Krieger und Jaguare bei Kampfhandlungen zeigt.

Tempel der Jaguare

Dieser Tempel zeigt Statuen von Schlangen und Jaguaren. Besonders ist hier vor allem die aufwändige Fassadengestaltung. Leider sind die Wandmalereien im Inneren nicht mehr besonders gut erhalten.

Anfahrt & Besichtigung

Chichén Itzá ist vom Urlaubsort Cancún sehr bequem zu erreichen. Du zahlst 7 Euro Eintritt und musst leider mit langen Warteschlangen rechnen. Wenn du zwischen 9:00 und 10:00 Uhr morgens ankommst, sind die Schlangen noch nicht ganz so lang. Gegen einen kleinen Aufpreis fährt dich ein Fahrrad-Taxi durch die Ruinen.

7. Cobá

Die Maya-Stadt Cobá ist zwischen 600 und 900 n. Chr. entstanden. Sie gehörte zu den größten Maya-Siedlungen in ganz Mexiko. In der Blütezeit lebten hier bis zu 50.000 Menschen. Auf einer Fläche von 70km² waren zahlreiche Häuser und Tempelanlagen verteilt.

"Must Do" - Bauwerke der Maya-Stadt Cobá

In Cobá lohnt es sich der Nohoch Mul-Pyramide einen Besuch abzustatten.

Nohoch Mul-Pyramide

Mit ihren 42 Metern Höhe ist diese Pyramide das höchste Baumwerk auf ganz Yucatan. Du kannst die 120 Stufen bis ganz nach oben steigen. Auf der Spitze der Pyramide befindet sich ein kleiner Ritualraum und ein Altar aus Stein. Dieser wurde von den Priestern der Maya vermutlich für Blutopfer an die Götter genutzt.

Anfahrt & Besichtigung

Du kannst Cobá ganzjährig besichtigen und erreichst die Mayastadt von der gleichnamigen Gemeinde Cobá. Wenn du weiter weg untergebracht bist, fahren auch Fernbusse hierher. Möchtest du vor Ort eine Führung haben, dann suche dir einen der örtlichen Reiseveranstalter aus, die geführte Touren nach Cobá anbieten. Für den Eintritt zahlst du 3,00 Euro.

8. Uxmal

Uxmal Stätte anguckenDie mexikanische Stadt Uxmal ist schon seit etwa 1000 Jahren nicht mehr bewohnt. Sie befindet sich im westlichen Yucatan und gehört zu den meistbesuchten Mayastätten. Errichtet wurde Uxmal im 10. Jahrhundert und zeigt heute noch viel von seiner ursprünglichen Form. Bevölkert wurde die Stadt einst von den Xiu, einer Völkergruppe der Maya. Als deren Macht im Land allmählich schwand, verlegten sie ihren Hauptsitz und Uxmal wurde dem Verfall überlassen. Ein Großteil der Stadt ist heute in den Urwald eingewachsen.

"Must Do" - Bauwerke Uxmals

In Uxmal empfehlen insbesondere zwei Bauwerke, die du dir angucken solltest.

Pyramide des Wahrsagers

Das ist das beeindruckendste Bauwerk in Uxmal. Die Pyramide wurde aus rosafarbenem Kalkstein gebaut und hat eine außergewöhnliche, ovale Form. Mehrere Jahrhunderte wurde an dieser Pyramide gebaut, die heute eine Höhe von 38 Metern hat.

Herrscher- oder Gouverneurspalast

Dieser war einst das Zentrum der Macht in Uxmal. Du siehst hier kunstvolle Steinmosaike und viele kleine Räume mit Gewölben.

Anfahrt & Besichtigung

Du erreichst Uxmal über die üblichen Verbindungen per Bus, Taxi oder mit deinem Leihwagen. Für den Eintritt musst du etwa mit 5 Euro rechnen. Jeden Tag findet hier um 20:00 Uhr eine Licht- und Tonshow statt, die wirklich lohnenswert ist. Von der nahegelegenen Stadt Mérida aus werden Tagesausflüge angeboten, die von den Hotels oder Reiseveranstaltern vor Ort organisiert werden. Sie kosten rund 50,00 Euro pro Person.

SPARWELT Geheimtipps – diese Stätten kennt fast keiner

Unsere Geheimtipps für deinen Urlaub

Viele spannende und einzigartige Sehenswürdigkeiten in Mexiko und in der ganzen Welt haben einen entscheidenden Nachteil: Die vielen Touristen, die mit dir zusammen in der Schlange stehen und darauf warten, dass es einen Schritt weitergeht. Daher möchten wir dir nicht nur die Haupt-Attraktionen zeigen, sondern dir auch echte Geheimtipps vorstellen.

  • Edzna bei Campeche
    Auf einer Fläche von 25 Kilometern besichtigst du an diesem Ort auf der Halbinsel Yucatan viele kleine, aber sehr gut erhaltene Maya-Ruinen. Das Highlight ist die Palastpyramide. Zu den weiteren, sehenswerten Bauwerken gehören der Hauptplatz, der Tempel der Masken und die große Akropolis.
  • Ek Balam bei Valladolid
    Diese kleine Ortschaft existiert bereits seit 300 n.Chr. Erst seit 1996 hat man hier mit den Ausgrabungen begonnen. Der Kern dieses Ortes ist von Schutzmauern umgeben und besteht aus etwa 40 Gebäuden. Du besichtigst an diesem Ort gut erhaltene Triumphbögen und Zwillingspyramiden, die die Maya für ihre astronomischen Beobachtungen nutzten. Das dominierende Bauwerk ist hier die Akropolis. Der Eintritt kostet etwa 7 Euro. Man trifft hier nur sehr wenig Besucher an, so dass es noch erlaubt ist, ins Innere zu gehen und auf die Hauptpyramiden zu steigen.
  • Izamal
    Diese Kleinstadt in Mexiko ist historisch bedeutsam, weil hier noch viele gut erhaltene Ruinen aus der Zeit der Maya stehen. Alle Häuser sind Goldgelb angemalt. Du kannst deinen Streifzug durch die Stadt ganz in Ruhe planen, denn es reichen 3 bis 4 Stunden aus, um alles zu sehen. Kirche und Konvent erheben sich eindrucksvoll über der Landschaft. Auf der Pyramidenplattform Kabul hast du einen wunderbaren Blick über die umliegende Landschaft.

Was du wissen solltest

Wenn du die Maya-Stätten besichtigst, betrittst du einen religiösen Ort. Dennoch gibt es an den meisten Stätten keine gesonderten Bekleidungsvorschriften. Du machst aber nichts falsch, wenn du dich für festes Schuhwerk entscheidest und zumindest deine Schultern bedeckst. Auf einigen Pyramiden kannst du bis nach ganz oben klettern. Allerdings gibt es keine Sicherung. Sei also vorsichtig, zieh dir die richtigen Schuhe an und riskiere nichts für ein Foto. Denke auch daran, dass einige Maya-Stätten im Hochland liegen und die Sonne hier besonders intensiv ist. Sonnencreme sollte also immer im Reisegepäck sein.


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