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Dein Urlaub in den USA

Die USA gehört zu den beliebtesten Reisezielen bei den Deutschen. In diesem Land, das aus insgesamt 50 Bundesstaaten besteht, erwarten dich Freiheit, Superlative und zahlreiche Möglichkeiten für unvergessliche Eindrücke. In den Nationalparks erlebst du eine geschützte und noch unberührte Natur, in den Städten spektakuläre Wolkenkratzer, die sich alle gegenseitig zu übertrumpfen scheinen. An Sehenswürdigkeiten und Grandiositäten mangelt es in den USA nirgends.

Sowohl Städtereisende als auch Naturliebhaber kommen in den USA auf ihre Kosten. Erlebe Geysire, Wasserfälle, Schluchten und freilebende Tiere. In den Städten erwartet dich ein schillerndes Leben mit allerhand Kuriositäten, in den Nationalparks eine exotische Botanik. Wir haben in diesem Beitrag alles Wissenswerte über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zusammengestellt und möchten dir damit Inspirationen für deinen nächsten Trip nach Amerika bieten.

1. Beliebte Reiseziele in den USA

Die USA ist ein sehr facettenreiches Land. Du kannst hier Städte besuchen, die noch in der Zeit des Wilden Westens gefangen sind und nur wenige Kilometer entfernt futuristische Metropolen, die schon eine Zeitreise in die Zukunft unternommen haben. Die lohnenswertesten Ziele haben wir für dich im Folgenden zusammengefasst.

New York

New York ist definitiv die Stadt der Superlative in den USA. Auf der Landkarte zeigt sie mit etwas Fantasie die Silhouette eines Apfels, weswegen New York auch liebevoll „Big Apple“ genannt wird. Es leben diverse Kulturen, Rassen und Mentalitäten in der amerikanischen Hauptstadt, wodurch ein weltweit einzigartiges Klima aus Toleranz und Freiheit herrscht. Einen kleinen Eindruck von der nationalen Vielfalt bekommst du in Chinatown, Little Italy und Brooklyn.

Maui

Der ganze Gegensatz von New York ist Maui. Maui ist ein Inseltraum mit schier unendlichen Möglichkeiten der aktiven und passiven Freizeitgestaltung. Du kannst dich hier an den karibischen Strand legen und die Wellen beobachten, zu den schönsten Korallenriffen tauchen oder Wasserfälle wie aus dem Bilderbuch aus nächster Nähe bewundern. Lohnenswerte Ziele auf Maui sind der Haleakalā-Nationalpark und der Ho'okipa Beach. Lass' dich treiben und vergesse deine Alltagssorgen.

Las Vegas

Aus dem Fernsehen kennt man Las Vegas als bunte und schillernde Stadt, in die es jährlich zahlreiche Verlobte lockt, um sich hier spektakulär trauen zu lassen. Es gibt hier Spielhallen und ein spektakuläres Nachtleben mit Zaubershows und Entertainments. Was weniger bekannt ist: Las Vegas liegt mitten in der Wüste. Wenn du die Stadt nur ein paar Schritte verlässt, dann stehst du mitten im Wüstensand und blickst auf eine unendliche Weite aus Felsen, Sand und Dünen.

2. Die beliebtesten Aktivitäten in den USA

In einem Land der unbegrenzten Möglichkeiten fällt es besonders schwer, aus dem vielen Optionen welche auszuwählen. Nutze daher gerne als Inspiration unsere nachfolgenden Vorschläge.

Kreuz- & Fährfarten zur Freiheitsstatue

Die Hauptattraktion der USA und ihr Wahrzeichen ist die Freiheitsstatue. Diese befindet sich auf einer Insel vor der Skyline Manhattens. Um sie zu besuchen, musst du eine Fahrt mit der Statue Cruise buchen, die einmal pro Tag vom Battery Park in Manhatten oder vom Liberty Park in New Jersey ablegt. Du musst dich vorab auf scharfe Sicherheitskontrollen einstellen und darfst keine großen Taschen mitnehmen. Es gibt keine Schließfächer vor Ort, so dass du alles Unwichtige am besten im Hotel lässt. Die Fahrten dauern je nach Abfahrtspunkt zwischen 45 und 60 Minuten.

Quad fahren

Um die weiten Landschaften der Nationalparks zu erkunden, kannst du dir vielerorts in den USA ein Quad mieten. Die Verleih-Stationen befinden sich meist an den Eingängen der Nationalparks.

Du kannst alternativ auch an geführten Quadtouren beispielsweise durch das wunderschöne Ka'a'awa Valley teilnehmen, in dem Teile von Hollywood-Produktionen wie Jurassic Park und Pearl Harbour aufgenommen wurden.

Hubschrauber-Rundflüge

In den USA haben sich zahlreiche Dienstleister darauf spezialisiert, Hubschrauber-Rundflüge anzubieten. Die beliebtesten Rundflüge werden über Manhatten und der Freiheitsstatue angeboten. Wer etwas tiefer in die Tasche greift, der kann eine VIP-Tour mit einer individuellen Flugroute buchen. Auch die Nachtflüge sind sehr beliebt, weil sie dir eine spektakuläre Sicht auf die Lichterwelt der Großstädte gewähren.

3. Die Nationalparks in den USA

Neben den schrillen, lauten und bunten Großstädten in den USA gibt es auch das: Zerklüftete, naturbelassene Landschaften, gigantische Wasserfälle, tiefe Canyons und ein freier Blick bis zum Horizont. Jeder Nationalpark hat in den USA seinen ganz eigenen Charakter und ist auf seine Art und Weise sehenswert.

Der Yellowstone Nationalpark

Dieser Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Welt. Er liegt in dem bevölkerungsarmen Bundestaat Wyoming und beherbergt eine große Artenvielfalt. Geysire kommen wie aus dem Nichts an die Erdoberfläche und die heißen Quellen des Parks zeigen dir das berühmte Farbenspiel, das auf Bildern so wirkt wir von Photoshop bearbeitet. „Old Faithful“ ist der spektakulärste Geysir des Parks, ein schmaler Wasserstrahl, der 55 Meter in die Luft schießt. Da dieser Geysir bei Touristen so beliebt ist, wurde extra ein Hotel in seiner Nähe gebaut. In der geschützten und naturbelassenen Landschaft des Yellowstone Nationalpark liegen die Rocky Mountains. Damit du möglichst nahe an die einzelnen Naturschauspiele herantreten kannst, sind überall kleine Holzstege angebracht.

Der Everglades Nationalpark

Dieser Nationalpark liegt südlich des US-Bundesstaates Florida in der Nähe von Miami. Er besteht überwiegend aus einer grün bewachsenen Sumpflandschaft, in der exotische Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. Bei genauerem Hinsehen handelt es sich aber gar nicht um einen Sumpf, sondern um einen Fluss, der so langsam fließt, dass seine Bewegung mit bloßem Auge nicht erkennbar ist. Du erkundest diesen Park am besten mit einem Propeller-Boot. [https://www.viatorcom.de/tours/Fort-Lauderdale/Florida-Everglades-Airboat-Tour-and-Alligator-Show-from-Fort-Lauderdale/d660-5865GATOR] Mit etwas Glück kannst du dabei sogar Alligatoren, Schlangen und Skorpione in freier Wildbahn entdecken. Zu den hier lebenden Tieren gehören auch Panther, Waschbären, Manatees und Schildkröten.

 

Bryce Canyon Nationalpark

Diesem Nationalpark im Bundesstaat Utah wirst du mit einer großen Ehrfurcht begegnen. In den Schluchten des Parks stehen orangefarbene Felsformationen, die sich wie kleine Stecknadeln aneinanderreihen. Diese „Hoodoos“ sind durch Erosion entstanden und das Markenzeichen des Parks. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das Amphitheater, das allein von der Natur gebaut wurde – ein märchenhafter Anblick, der ganz sicher einen Ehrenplatz in deinem Fotoalbum bekommen wird. Es gibt in dem Bryce Canyon Nationalpark insgesamt 14 Aussichtspunkte, die über dem Rim Trail, einem Wanderweg entlang des Plateau-Randes miteinander verbunden sind. Meinst du, im Nationalpark sind schon viele Leute verschollen?

4. Die Großstädte in den USA

Man hat zuweilen das Gefühl, die USA seien eine einzige Großstadt, die Tag und Nacht in Bewegung ist. Dabei gibt es neben den bekannten Städten wie New York und Las Vegas viele weitere urbane Gebiete, die auf die Bucket-List bei einer USA-Reise gehören. Drei davon haben wir an dieser Stelle ausgewählt.

Atlantic City

Diese amerikanische Großstadt wird auch die „Hauptstadt des Vergnügens“ genannt. Zahlreiche Resorts haben sich hier niedergelassen, die kein Vergnügungsangebot auslassen. Es gibt Pools, Abenteuerspielplätze für Kinder, Kinosäle und luxuriöse Wellnessbereiche. Auf der 6 Kilometer langen Promenade kannst du schlendern und dich bis zum Steel Pier treiben lassen, an dem das Vergnügen mit zahlreichen Karussells direkt weitergeht. Ein Bonus: In Atlantic City kannst du Kleidung und Schuhe steuerfrei kaufen.

Portland

Portland ist eine kleine Berühmtheit. Die amerikanische Großstadt war die Kulisse von Filmen wie „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ oder „Der große Trip – Wild“. Bekannt ist die Stadt für ihren  musikalischen Charakter und ihre Craft-Bier-Szene. Portland beherbergt mehr Brauereien als irgendeine andere Stadt auf der Welt. Mit etwas Glück kannst du während deines Besuches an einem der regelmäßig stattfindenden Musik-Festivals teilnehmen. Auch in Portland gibt es steuerfreie Einkaufsmöglichkeiten.

 

Miami

Die Stadt Miami im Bundesstaat Florida ist ein Eldorado für Wassersportler. Du kannst an der Küste surfen, segeln und tauchen und zwar das ganze Jahr über. Miami kann eine reiche Architekturszene präsentieren. Viele Gebäude sind im Stil des Art Déco gefertigt. Zu den Highlights in Miami gehören, die beiden großen Seeaquarien der Stadt, in denen Orkas und Delfine schwimmen. Die kilometerlangen Strände laden dich dazu ein, das ganzjährig positive Wetter zu genießen.

5. Reisen mit dem Wohnmobil durch die USA

Den kulturellen Reichtum und die Vielfalt der USA kannst du am besten in einem Wohnmobil erkunden. Auf den vier Rädern lässt du dich einfach treiben, verweilst dort, wo es dir gefällt und reist weiter, wenn die Abenteuerlust erneut entflammt.

Wo kann ich einen Camper mieten?

Über das Portal CU Camper kannst du dir schon von zuhause aus einen Campingwagen nach deinem Geschmack mieten. Es gibt verschiedene Übernahmestationen, die über das gesamte Land verteilt sind. Du wählst die Größe, die Anzahl der mitfahrenden Personen und den Reisezeitraum aus und bekommst dann entsprechende Angebote angezeigt. Ein Camper kostet zwischen 25und 30 Euro am Tag. Die Wohnmobile sind sehr komfortabel ausgestattet, meist mit Dusche, mehreren geräumigen Schlafplätzen, Tischen, Stühlen und einem Außenbereich mit Überdachung.

Wo gibt es in den USA gute Stellplätze für das Wohnmobil?

Die Antwort lautet schlicht: Überall. Die USA ist ein echtes Camping-Paradies. Auf der Seite „Reserve America“ kannst du deine komplette Reiseroute planen. In die Suchmaske gibst du die Sehenswürdigkeiten ein, die du auf deinem Road Trip erkunden möchtest. Es werden dir in der Ergebnisliste alle Campingplätze angezeigt, die sich in der Nähe befinden zusammen mit den Öffnungszeiten und den Serviceangeboten vor Ort. Man untereilt in den USA die Campingplätze in die Kategorie „Walk Ins“ und „Backcountry“. Die Walk-Ins befinden sich direkt am Straßenrand und können spontan angefahren werden. Die Backcountry-Plätze liegen meist im Hinterland und sind schwerer erreichbar.

Ist Wildcampen in den USA erlaubt?

Auch wenn das Land überall zauberhafte Nationalparks, Seen und Naturlandschaften bietet, ist das Wildcampen bis auf einige Ausnahmen verboten. In einigen Regionen ist es jedoch erlaubt, einfach dort seine Zelte aufzuschlagen, wo es dir gefällt. Dazu gehören die „National Forests“ und die extra ausgewiesenen „Wilderness Areas“. Trotzdem brauchst du auch hier eine Genehmigung, die es in den Besucher- und Touristenzentren gibt.

Die beliebtesten Camping-Routen in den USA

  • Atlantikküste
    Sehr reizvoll kann eine Tour entlang der Atlantikküste sein, die von New York bis nach Miami reicht. Die Blueridge Parkway verbindet auf fast 800 Kilometern Länge zwei Nationalparks miteinander.
  • Roundtour Los Angeles
    Diese Tour beginnt und endet in Los Angeles. Während des 8-tägigen Trips erkundest du San Diego, den Joshua Tree Nationalpark und hast am Ende noch einmal die Gelegenheit, im Dockweiler RV Park in Los Angelesen zu campen und das Flair dieser außergewöhnlichen Stadt zu genießen.
  • Alaska
    Ein außergewöhnlich schöner Road-Trip führt dich durch den hohen Norden von Alaska durch eine unberührte Wildnis. Entlang des Dalton Highways findest du viele Campingplätze, an denen du in den Abendsunden ein Lagerfeuer anzünden kannst. Zu den Reisezielen auf dieser Strecke gehören Faitbanks, Deadhorse und Coldfoot.

6. Die Freizeitparks in den USA

In dem Land der Superlative ist die Dichte an Freizeit- und Vergnügungsparks gewaltig. Fast jeder Bundesstaat hat mindestens einen, meist sogar mehrere Attraktionen, so dass die Auswahl zwischen den einzelnen Parks schwerfällt. In unserer Liste findest du eine Auswahl an Vergnügungsparks, die deiner USA-Reise einen echten Adrenalin-Schub geben.

  • Walt Disney World in Florida
    Das ist nicht einfach nur ein Freizeitpark, sondern ein ganzer Ferienkomplex, der dich in eine märchenhafte Welt entführt. Auf über 120km² gibt es mehrere Themenparks und drei Wasserparks rund um die beliebten Disney-Figuren. Es ist der größte Disney-Park der Welt.
  • Sea World in Orlando
    Die sagenhafte Sea World ist ein Meeres-Themenpark, der zu den meistbesuchten Parks in ganz Nordamerika gehört. Dich erwartet hier eine spannende Mischung aus Freizeitpark mit Achterbahnen und einem Delfinarium. Zu den hier lebenden Tierarten gehören neben Delfinen auch Seelöwen, Wale, Seekühe und Eisbären.
  • Universal Studios in Florida
    In diesem Themenpark dreht sich alles um Filmthemen, die in verschiedenen Fahrattraktionen und Filmkulissen dargestellt werden. Die Besucher fühlen sich zum Teil direkt in eine originale Kulisse ihres Lieblingsfilms hineinversetzt. Zu den Hauptattraktionen gehört die „Revenge of the Mummy“, eine Stahlachterbahn mit einer Länge von 671 Meter oder der „Ride It Out“, bei dem du in einem 5-stöckigen Gebäude aus sicherer Entfernung einen Tornado miterlebst.

7. Tipps & Infos: Das solltest du über deine Reise in die USA wissen

Die USA unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von unseren Gepflogenheiten. Daher solltest du an folgende Tipps und Hinweise denken, bevor du in die USA einreist.

Währung & Geld abheben

In den USA bezahlst du mit dem Dollar. Da der Umrechnungskurs meist etwa bei 1:1 liegt, also 1 Doller = 1 Euro fällt es dir recht leicht, den Wert eines Produktes oder Gegenstandes einzuschätzen. Die im ganzen Land übliche Zahlungsmethode sind VISA- oder MasterCard-Kreditkarten. Auf den mit dem Maestro-Logo gekennzeichneten Automaten kannst du überall kostenlos Bargeld abheben.

GUT ZU WISSEN

Auf der Straße treiben sich viele dubiose Geldwechsler herum, die dich möglicherweise bestehlen. Tausche Geld daher immer nur in den offiziellen Wechselstuben oder in den Banken.

Wetter & Klima

Miami

 
Max.
° C

Min.
° C

Ø
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Sonne
h/Tag

Wasser
° C

Regen-
tage
Jan2415197225
Feb2516208225
März2618229235
Apr28202410255
Mai30222610289
Jun312427103014
Jul322528103113
Aug32252893115
Sep31242793014
Okt29222582811
Nov2719237257
Dez2516207235

Los Angeles

 
Max.
° C

Min.
° C

Ø
° C

Sonne
h/Tag

Wasser
° C

Regen-
tage
Jan187127144
Feb198138143
März2110159154
Apr2211168163
Mai2313189171
Jun2515209180
Jul28162211190
Aug29172311200
Sep2816229190
Okt2514197181
Nov2411178173
Dez199148154

New York

 
Max.
° C

Min.
° C

Ø
° C

Sonne
h/Tag

Wasser
° C

Regen-
tage
Jan3-30539
Feb5-31639
März1015739
Apr16510899
Mai2312178139
Jun27162110139
Jul30192410227
Aug29192411227
Sep2616219226
Okt1810147186
Nov13486128
Dez502678

Das Klima in den USA ist sehr wechselhaft und unterscheidet sich erheblich zwischen den einzelnen Regionen. In den Südstaaten wie Florida und Texas herrscht ein subtropisches Klima, bei dem es ganzjährig angenehm warm ist.

Im Norden wie beispielsweise New York oder Chicago sind die Winter sehr hart und die Sommer heiß und schwül. Die beste Reisezeit hängt davon ab, was du in den USA sehen und erleben möchtest. Für einen Städtetrip nach New York empfiehlt sich der Frühling oder der Herbst.

Einreise

Du kannst die USA entweder auf dem Luft- oder den Wasserweg erreichen. Einige Reisende nutzen eine Kreuzfahrt dazu, nach Amerika auf dem Wasserweg zu einzureisen und auch den Weg dorthin schon als Urlaubszeit zu genießen. Eine andere Möglichkeit ist der Direktflug, der von vielen größeren Flughäfen wie Hamburg oder München angeboten wird. Wenn du rechtzeitig buchst, hast du gute Chancen, eine günstige Verbindung zu finden. Für deine Einreise brauchst du eine elektronische Einreiseerlaubnis, die du dir per ESTA auf elektronischem Wege besorgen kannst. Folgende Voraussetzungen müssen für eine Genehmigung erfüllt sein:

  • Reisepass Gültigkeit von noch 6 Monaten ab Einreise
  • Aufenthalt nicht länger als 3 Monate
  • ESTA Einreisegenehmigung muss spätestens 72 Stunden vor der Einreise erteilt worden sein

WLAN & Handy-Nutzung

In den USA ist das handynetz teilweise besser ausgebaut als in Deutschland. Es kommt nur sehr selten vor, dass du kein Netz hast. In vielen Hotels kannst du das WLAN-Netz kostenlos nutzen. Den Zugangscode erfragst du einfach an der Rezeption. Prüfe vorher deinen handyvertrag, ob eine Handynutzung in den USA mit eingeschlossen ist und ob gesonderte Kosten dafür auf dich zukommen.

Fortbewegung

Um flexibel zu bleiben, solltest du dir in den USA am besten einen Leihwagen nehmen. Fahrzeuge sind auch noch relativ kurzfristig zu bekommen. Ein bisschen diffizil ist das Tanken an den Zapfsäulen. Du zahlst das Geld nicht persönlich beim Tankwart, sondern schiebst die Kreditkarte direkt in die Zapfsäule.

GUT ZU WISSEN

In einigen Bundesstaaten ist es Pflicht, einen internationalen Führerschein mitzuführen. Solltest du noch keinen internationalen Führerschein besitzen, dann besorge dir vor deiner Reise noch rechtzeitig ein solches Dokument.

Der Annual Pass

Wenn du vorhast, während deiner Reise mehrere Nationalparks zu besuchen, dann lohnt sich für dich der Annual Pass. Dabei handelt es sich sozusagen um eine Flatrate, die für ein Jahr gilt. Die kleine Scheckkarte kostet 80 Dollar und bis zu 4 Erwachsene haben Zugang zu allen Nationalparks des Landes.

Zeitunterschied

Je nach Region beträgt die Zeitverschiebung zwischen -6 und -9 Stunden. Auf Hawaii sind es sogar -12 Stunden.

8. Amerikas Westküste bereisen

Amerikas Westküste eignet sich ideal für Rundreisen. Du kannst dir aber auch punktuell Reiseziele heraussuchen und dir Zeit nehmen, die Faszination dieser Orte voll und ganz in dich aufzunehmen. Wir haben dir an dieser Stelle die aus unserer Sicht lohnenswertesten Reiseziele herausgesucht und stellen sie dir in kompakter Form vor.

Der Grand Canyon

Der berühmte Grand Canyon ist 30 Kilometer breit und 2 Kilometer tief und gehört natürlich auf deine Bucket-List, wenn du eine Reise an die Westküste der USA planst. Er liegt im Grand Canyon Nationalpark. Es gibt hier zahlreiche Viewpoints, von denen du eine Ahnung von der Weite dieser Canyons bekommst. Die wichtigsten Aussichtspunkte liegen alle sehr nah beieinander, so dass du nicht mehr als einen Tag einplanen musst, um überall einmal gewesen zu sein.

Death Valley

Das sogenannte Death Valley liegt nur unweit von Las Vegas entfernt und heißt übersetzt das „Tal des Todes“. Ebenso mystisch wie der Name ist auch das Geheimnis, das dieses Tal in sich birgt. Das Death Valley ist der heißeste Ort der Welt und hat schon zahlreiche verirrte Menschen in den Tod gerissen. Wissenschaftler waren hier lange mit dem Rätsel der „wandernden Steine“ beschäftigt, die sich in der Wüste wie von Geisterhand zu bewegen scheinen. Mittlerweile konnte eine Ursache für dieses Phänomen gefunden werden.

Stars & Sternchen in Beverly Hills

Beverly Hills ist der Ort, an dem die Reichen und die Schönen in den USA leben und der regelmäßig in Serien, Filmen und Reportagen über die USA thematisiert wird. Während sogenannter „Tour Guides“ kannst du an den Villen berühmter Stars vorbeifahren und ergatterst vielleicht sogar mit etwas Glück einen Schnappschuss von einem Promis beim Müll rausbringen – oder zumindest einem Angestellten mit einem Müllsack des Stars in der Hand. Auf dem Rodeo Drive, der berühmtesten Einkaufsmeile, laden dich exklusive Geschäfte zur Shoppingtour ein.

9. Gesundheit & medizinische Versorgung

Um deine gesundheitliche Versorgung brauchst du dir in den USA keine Sorgen zu machen. Die medizinische Versorgung befindet sich auf einem ähnlichen Niveau wie in Deutschland. Allerdings sind die Kosten für Medikamente und ärztliche Behandlungen in den USA erheblich höher, was viele reisende dazu veranlasst, Medikamente einfach mitzunehmen. Allerdings sind die Einreisebestimmungen für Medikamente sehr streng.


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